Max Musterdieb
Max Musterdieb

F. W. Lusch

Aus dem Regionalarchiv Rivierenland:

Das Regionalarchiv ordnet F.W. Lusch von 1836 bis 1852 ein.

Eine kleine Pinnwand mit einigen Gemälde- und christlichen Motiven:

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Auf den Blättern finden sich folgende Adressen:

F.W. Lusch, Wallstr.1 Ecke Am Spittelmarkt

F. W. Lusch, Neue Grünstr.33

Die Grünstrassenbrücke um 1903. Sie verband die Grünstrasse mit der Neuen Grünstrasse. Zu Luschs Zeit war sie noch eine Holzbrücke, wie auf diesem Foto. Hier blickt man in die Grünstrasse bis zur Petrikirche. Sowohl Petrikirche als auch Grünstrasse existieren heute nicht mehr.

Aus der ZLB Berlin stammt dieses Blatt aus "Boikes Wohnungsanzeiger von 1842

 

Hier ist Lusch in der Wallstraße 1 vermerkt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Historische Strick- und Stickmuster

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